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Satzung des Mietervereins für Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer e.V.

§ 1 Name und Sitz des Vereins

  1. Der Verein führt den Namen „Mieterverein für Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer e.V.“. 2.
  2. Er hat seinen Sitz in Ludwigshafen am Rhein.
  3. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigshafen eingetragen.
  4. Der Verein ist dem Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. im Deutschen Mieterbund e.V., Sitz Berlin, angeschlossen.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Der Verein bezweckt:
    • die Verwirklichung einer sozialen Wohnungs- und Mietenpolitik in Gemeinden, Land und Bund, die För­de­rung ei­ner so­zia­len Woh­nungs­wirt­schaft so­wie die Ver­bes­se­rung der Wohn­ver­hält­nis­se;
    • die Wah­rung der Rech­te und In­te­res­sen der Mie­ter und Päch­ter in al­len Be­rei­chen des Miet- und Woh­nungs­we­sens u.a. bei der För­de­rung auf öf­fent­li­chen und pri­va­ten Kas­sen, der Bau­pla­nung und -aus­füh­rung, Stadt­pla­nung, Sa­nie­rung, Land­schafts- und Re­gio­nal­pla­nung, bei der Si­che­rung ge­sun­der und öko­lo­gi­scher Wohn­be­din­gun­gen;
    • den Zu­sam­men­schluss al­ler Mie­ter in Lud­wigs­ha­fen, Fran­ken­thal, Spey­er und Um­ge­bung;
    • die Ver­tre­tung der In­te­res­sen der Mie­ter, so­weit sie sich auf Wohn- und Miet­an­ge­le­gen­hei­ten, Woh­nungs­su­che, die In­an­spruch­nah­me öf­fent­li­cher Mit­tel und die Be­sei­ti­gung von Miss­stän­den ih­rer Wohn­ver­hält­nis­se er­stre­cken;
    • die so­zia­le Wohn­raum­för­de­rung
  2. Par­tei­po­li­ti­sche und re­li­giö­se Be­stre­bun­gen so­wie ein wirt­schaft­li­cher Ge­schäfts­be­trieb sind aus­ge­schlos­sen. Der Ver­ein ver­folgt aus­schließ­lich und un­mit­tel­bar ge­mein­nüt­zi­ge Zwe­cke.

§ 3 Mit­tel zur Er­rei­chung des Ver­eins­zwecks

Zur Er­rei­chung sei­ner Zie­le setzt der Ver­ein ins­be­son­de­re fol­gen­de Mit­tel ein:

  1.   Auf­klä­rungs­ar­beit durch öf­fent­li­che Ver­an­stal­tun­gen, Vor­trä­ge und Ver­samm­lun­gen so­wie sons­ti­ge Öf­fent­lich­keits­ar­beit.
  2. Ver­tre­tung der In­te­res­sen der Mie­ter ge­gen­über den Ver­mie­tern, Kom­mu­nen, ört­li­chen Verwal­tungs­be­hör­den, Ver­bän­den und Un­ter­neh­men.
  3. Schlich­tung bei Miet­strei­tig­kei­ten zwi­schen Mie­tern und Ver­mie­tern (wie auch zwi­schen mehreren Miet­par­tei­en).
  4. Er­tei­lung von Rat und Aus­kunft an Mit­glie­der so­wie ih­re Ver­tre­tung im Rah­men des Ver­eins­zwecks.

§ 4 Er­werb der Mit­glied­schaft

  1. Mit­glied kann je­der Mie­ter, Un­ter­mie­ter und Päch­ter wer­den, der die Ver­eins­sat­zung an­er­kennt (or­dent­li­che Mit­glied­schaft).
  2. An­de­re na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­so­nen kön­nen nur Mit­glied wer­den, wenn sie den Ver­eins­zweck un­ter­stüt­zen oder för­dern, oh­ne An­spruch auf die Rech­te nach § 6 zu ha­ben (för­dern­de Mit­glied­schaft).
  3. Der Ehe­gat­te oder ei­ne an­de­re mit dem Mit­glied in ei­nem auf Dau­er an­ge­leg­ten ge­mein­sa­men Haus­stand le­ben­de Per­son kann auf sei­nen An­trag Mit­glied wer­den, oh­ne ei­nen Auf­nah­me­bei­trag oder Mit­glieds­bei­trä­ge zu zah­len. Die­se bei­trags­freie Mit­glied­schaft ist an die Dau­er des ge­mein­sa­men Hauss­tan­des ge­bun­den.
  4. Die Auf­nah­me als Mit­glied er­folgt durch schrift­li­che Er­klä­rung an den ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stand. Die­ser kann die Auf­nah­me ab­leh­nen, oh­ne zur An­ga­be von Grün­den ver­pflich­tet zu sein. Die Mit­glied­schaft be­ginnt mit dem Mo­nat des Ein­tritts. Das Mit­glied er­hält bei sei­ner Auf­nah­me ei­nen Mit­glied­saus­weis und ei­nen Ab­druck der Ver­eins­sat­zung.
  5. Der Ver­ein spei­chert und nutzt per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten der Mit­glie­der zu Ver­eins­zwe­cken, so­weit dies zur Aus­übung der sat­zungs­ge­mä­ßen Tä­tig­keit er­for­der­lich ist und be­ach­tet hier­bei die Vor­schrif­ten zum Da­ten­schutz. Als Mit­glied des Deut­schen Mie­ter­bun­des ist der Ver­ein ver­pflich­tet, sei­ne Mit­glie­der an den Ver­band zu mel­den. Auch hier­bei ist der Da­ten­schutz ge­währ­leis­tet. Hier­zu er­teilt das Mit­glied ei­ne Zu­stim­mung.
  6. Der Vor­stand kann durch Be­schluss die Eh­ren­mit­glied­schaft ver­lei­hen, wenn der Be­trof­fe­ne be­son­de­re Ver­diens­te um den Ver­ein oder die Ver­eins­zie­le er­run­gen hat. Eh­ren­mit­glie­der ha­ben kei­ne Ver­pflich­tung zur Bei­trags­zah­lung.

§ 5 Ver­eins­bei­trä­ge

  1. Je­des Mit­glied hat bei sei­ner Auf­nah­me ne­ben dem Jah­res­bei­trag ei­ne Auf­nah­me­ge­bühr zu zah­len. Die Hö­he der Auf­nah­me­ge­bühr be­stimmt der Vor­stand. Von aus­wärts zu­zie­hen­den Per­so­nen, die an ih­rem frü­he­ren Wohn­ort be­reits Mit­glied ei­nes dem deut­schen Mie­ter­bund an­ge­hö­ri­gen Ver­eins wa­ren, zah­len kei­ne Auf­nah­me­ge­bühr.
  2. Das Mit­glied hat bei Ver­eins­bei­tritt ei­nen für je­des Ka­len­der­jahr, in dem sei­ne Mit­glied­schaft be­steht, ei­nen Jah­resbei­trag zu ent­rich­ten. Die­ser ist für das je­wei­li­ge Ka­len­der­jahr im Vo­raus zu zah­len. Er ist je­weils am 15. Feb­ru­ar ei­nes je­den Ka­len­der­jah­res, spä­tes­tens mit Be­grün­dung der Mit­glied­schaft, fäl­lig. Je­des Mit­glied kann über den or­dent­li­chen Bei­trag hi­naus frei­wil­li­ge Bei­trä­ge leis­ten.
  3. Die Hö­he des Mit­glieds­bei­tra­ges wird vor­be­halt­lich Zif­fer 4 und 5 durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung fest­ge­legt. Die­se kann auch ei­ne al­le Mit­glie­der tref­fen­de Son­der­um­la­ge be­schlie­ßen.
  4. Der Vor­stand kann ei­ne Bei­trags­ord­nung er­las­sen, in der all­ge­mei­ne Re­ge­lun­gen über Bei­trag­ser­mä­ßi­gun­gen für för­dern­de Mit­glie­der so­wie für Be­dürf­ti­ge, Rent­ner, Ar­beits­lo­se, Stu­den­ten etc., über ei­ne an­tei­li­ge Zah­lung des Jah­res­bei­tra­ges für den Rest des Ka­len­der­jah­res nach dem Ein­tritt und über die Stun­dung oder Zah­lung des Mit­glieds­bei­tra­ges in Teil­be­trä­gen ge­trof­fen wer­den.
    In der Bei­trags­ord­nung kön­nen Re­ge­lun­gen für die Ver­gü­tung von in­di­vi­du­ell ab­ruf­ba­ren Son­der­leis­tun­gen (z. B. Ver­tre­tung, Schrift­wech­sel, elekt­ro­ni­sche Kom­mu­ni­ka­tion) und für Mahn­kos­ten ge­trof­fen wer­den.
  5. Der Mit­glieds­bei­trag um­fasst auch die Kos­ten, die dem Ver­ein für die Mie­ter­zei­tung ent­ste­hen und den Bei­trag, den der Ver­ein pro Mit­glied an den Lan­des­ver­band und die­ser wie­de­rum an den Deut­schen Mie­ter­bund ab­zu­füh­ren hat.
    Die­se Bei­trags­tei­le ge­hen nicht in das Ei­gen­tum des Ver­eins über, son­dern wer­den von ihm treu­hän­de­risch ein­ge­zo­gen und wei­ter­ge­lei­tet. Der Vor­stand kann durch Be­schluss den Mit­glieds­bei­trag ei­ner Kos­ten­stei­ge­rung an­pas­sen, die durch ei­ne Er­hö­hung der vor­ste­hen­den Bei­trags­tei­le ver­ur­sacht wird.
  6. Der Bei­trag ist ei­ne Bring­schuld. Für je­de An­mah­nung des Bei­tra­ges wird ein Un­kos­te­nan­teil er­ho­ben, des­sen Hö­he vom Vor­stand fest­ge­setzt wird.
  7. Ei­ne Rück­er­stat­tung be­zahl­ter Mit­glieds­bei­trä­ge oder der Auf­nah­me­ge­bühr er­folgt nicht. Je­des Mit­glied kann über den or­dent­li­chen Bei­trag hi­naus frei­wil­li­ge Bei­trä­ge leis­ten.

§ 6 Rech­te und Pflich­ten der Mit­glie­der

  1. Je­des Mit­glied hat das Recht, die Ein­rich­tun­gen des Ver­eins nach Maß­ga­be der da­für vom Vor­stand auf­ge­stell­ten Richt­li­ni­en in An­spruch zu neh­men.
  2. Den Mit­glie­dern wird un­ter Be­ach­tung der Be­schlüs­se des Vor­stan­des ge­währt:
    1. kos­ten­lo­se Be­ra­tung in al­len Miet- u. Pach­tan­ge­le­gen­hei­ten
    2. Er­tei­lung schrift­li­cher Aus­künf­te und au­ßer­ge­richt­li­cher Schrift­ver­kehr in al­len Miet- und Pach­tan­ge­le­gen­hei­ten, je­doch nur für di­e vom Mit­glied selbst be­wohn­te Woh­nung oder bei ge­werb­li­chen Miet­ver­hält­nis­sen für das selbst ge­nutz­te Pacht­ob­jekt
  3. Es be­steht kein An­spruch auf Be­ra­tung in­ner­halb ei­ner be­stimm­ten Frist. Ist das Mit­glied mit der Zah­lung sei­ner Bei­trä­ge ge­mäß § 5 in Rück­stand, so be­steht kein An­spruch auf Be­ra­tung.
  4. Für wei­ter­ge­hen­de Tä­tig­kei­ten kann der Vor­stand ei­ne Bei­trags­ord­nung be­schlie­ßen, in der die Er­stat­tung ent­stan­de­ner Kos­ten oder Pau­schal­be­trä­ge fest­ge­legt wer­den.
    Der Vor­stand kann durch Be­schluss die Er­brin­gung von Leis­tun­gen durch Drit­te re­geln. Er kann durch Be­schluss für die Mit­glie­der Oblie­gen­heits- und Mit­wir­kungs­pflich­ten bei der In­an­spruch­nah­me von Be­ra­tun­gen fest­le­gen.
    Die Ein­hal­tung von ge­setz­li­chen oder ge­richt­li­chen Fris­ten ist Sa­che des Mit­glie­des, es sei denn, das Mit­glied hat die Fris­ten­kon­trol­le im Ein­zel­fall dem Ver­ein über­tra­gen.
    Der Ver­ein haf­tet den Mit­glie­dern nur bei grob fahr­läs­si­ger oder vor­sätz­li­cher Ver­ur­sa­chung ei­nes Scha­dens.
  5. Das Mit­glied er­hält die Mie­ter­zei­tung des Deut­schen Mie­ter­bun­des. Bei Um­zug hat das Mit­glied dem Ver­ein un­ver­züg­lich sei­ne neue An­schrift mit­zu­tei­len. An­dern­falls ist der Ver­ein be­rech­tigt, die neue An­schrift des Mit­glie­des zu er­mit­teln. Hier­bei ent­ste­hen­de Aus­la­gen trägt das Mit­glied.
  6. Über die Be­ra­tun­gen und den au­ßer­ge­richt­li­chen Schrift­ver­kehr hi­naus kann der Ver­ein dem Mit­glied in ge­eig­ne­ten Miet­strei­tig­kei­ten vor Amts- und Land­ge­rich­ten Rechts­schutz ge­wäh­ren. Ein ge­eig­ne­ter Fall liegt vor, wenn sich aus dem Ver­eins­zweck ein be­son­de­res In­te­res­se des­ Ver­eins am Pro­zes­saus­gang er­gibt.
    Wei­te­re Vo­raus­set­zung für die Rechts­schutz­ge­wäh­rung ist,
    • dass das den Rechts­streit aus­lö­sen­de Er­eig­nis nicht in die Zeit vor Ver­eins­bei­tritt fällt,
    • ei­ne War­te­frist von drei Mo­na­ten ab Bei­tritt ein­ge­hal­ten ist,
    • ei­ne au­ßer­ge­richt­li­che Be­ra­tung des Mit­glieds in der zum Pro­zess füh­ren­den Strei­tig­keit durch den Mie­ter­ve­rein er­folgt ist,
    • der Ver­such ei­ner güt­li­chen Bei­le­gung des Rechts­streits ge­schei­tert ist,
    • die Rechts­ver­fol­gung oder Rechts­ver­tei­di­gung des Mit­glieds mit ho­her Wahr­schein­lich­keit Er­folgs­aus­sich­ten ver­spricht
    Die Ent­schei­dung über die Ge­wäh­rung von Rechts­schutz er­folgt im Rah­men der fi­nan­ziel­len Mög­lich­kei­ten des Ver­eins. In je­dem Ein­zel­fall wird dies vom Vor­stand ge­prüft und da­rü­ber ent­schie­den, ob und in wel­chem Um­fang Rechts­schutz ge­währt wird. Die Ent­schei­dung er­folgt un­ter Aus­schluss des Rechts­we­ges. Ein Rechts­an­spruch auf Rechts­schutz be­steht nicht.
    Wird Rechts­schutz ge­währt, kön­nen bei ei­ner Selbst­be­tei­li­gung des Mit­glie­des von 150,00 EUR für je­des Ge­richts­ver­fah­ren fol­gen­de Kos­ten über­nom­men wer­den:
    1. Über­nah­me ei­ner ge­setz­li­chen Ver­gü­tung des vom Mit­glied be­auf­trag­ten Rechts­an­walts ein­schließ­lich der Ge­büh­ren ei­nes Voll­stre­ckungs­auf­tra­ges
    2. b) Über­nah­me der ge­setz­li­chen Ver­gü­tung des Rechts­an­walts des Pro­zess­geg­ners mit Aus­nah­me et­wai­ger Voll­stre­ckungs­kos­ten
    3. c) Über­nah­me der an­fal­len­den Ge­richts­kos­ten mit Aus­nah­me der Kos­ten ei­nes Sach­ver­stän­di­gen
    Die Mit­glied­schaft darf wäh­rend des Rechts­streits nicht ge­kün­digt wer­den.
    Das Mit­glied ist ver­pflich­tet, aus dem Rechts­streit re­sul­tie­ren­de Kos­ten­er­stat­tungs­an­sprü­che bis zur Hö­he der vom Ver­ein ver­aus­lag­ten Pro­zess­kos­ten an den Mie­ter­ve­rein ab­zu­tre­ten.
  7. Ist das Mit­glied mit dem Jah­res­bei­trag mehr als 6 Mo­na­te in Rück­stand, ver­liert das Mit­glied den An­spruch auf Aus­übung sei­ner sat­zungs­ge­mä­ßen Rech­te. Je­des Mit­glied ist ver­pflich­tet, je­der­zeit die In­te­res­sen des Ver­eins zu wah­ren und sich je­der ver­eins­schä­di­gen­den Hand­lung zu ent­hal­ten.
  8. Das Mit­glied hat das Recht, an die Mit­glie­der­ver­samm­lung An­trä­ge zu stel­len (§ 11 Zif­fer 2). Das Stimm­recht rich­tet sich nach § 11 Zif­fer 3; über das Re­de­recht ent­schei­det der Ver­samm­lungs­lei­ter nach pflicht­ge­mä­ßem Er­mes­sen. Das pas­si­ve Wahl­recht ha­ben voll­jäh­ri­ge or­dent­li­che Mit­glie­der, die dem Ver­ein län­ger als ein Jahr an­ge­hö­ren und kei­ne Bei­trags­rücks­tän­de ha­ben.

§ 7 Be­en­di­gung der Mit­glied­schaft

  1. Die or­dent­li­che und die för­dern­de Mit­glied­schaft er­lischt durch schrift­li­che Kün­di­gung, Aus­schluss, Strei­chung von der Mit­glieds­lis­te, Ent­las­sung oder Tod.
  2. Die bei­trags­freie Mit­glied­schaft (§ 4 Zif­fer 3) er­lischt mit der Be­en­di­gung der Mit­glied­schaft des Bei­trags­pflich­ti­gen oder mit der Auf­lö­sung des auf Dau­er an­ge­leg­ten Hauss­tan­des. Die Mit­glie­der sind zur so­for­ti­gen Mit­tei­lung über die Be­en­di­gung des auf Dau­er an­ge­leg­ten Hauss­tan­des an den ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stand ver­pflich­tet. Das bei­trags­freie Mit­glied kann sei­ne Mit­glied­schaft durch Über­nah­me der Bei­trags­pflicht als or­dent­li­che Mit­glied­schaft fort­set­zen; hier­zu ist ei­ne schrift­li­che An­zei­ge und ei­ne Bei­tritts­er­klä­rung an den ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stand er­for­der­lich.
  3. Ei­ne Kün­di­gung der Mit­glied­schaft hat schrift­lich zu er­fol­gen. Sie ist un­ter Wah­rung ei­ner Kün­di­gungs­frist von drei Mo­na­ten nur zum En­de des Ka­len­der­jah­res mög­lich und ist spä­tes­tens bis zum 30.09. beim ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stand ein­zu­rei­chen. Die Mit­glied­schaft muss vol­le zwei Jah­re an­dau­ern. Ab­wei­chend von Satz 1 kann der Aus­tritt frü­hes­tens zum En­de des zwei­ten Ka­len­der­jah­res nach dem Ein­tritt er­fol­gen. Bei­trä­ge sind bis zum En­de der Mit­glied­schaft zu zah­len. Mit dem Aus­spruch der Kün­di­gung en­den auch al­le Ver­ein­säm­ter und die Eh­ren­mit­glied­schaft.
  4. Bei ei­nem Wohn­ort­wech­sel in den Ein­zugs­be­reich ei­nes an­de­ren Mie­ter­ver­eins des Deut­schen Mie­ter­bun­des kann das Mit­glied oh­ne Kün­di­gungs­frist aus der Mit­glied­schaft ent­las­sen wer­den, wenn es ei­ne Mit­glied­schaft bei dem Ver­ein des Zu­zug­sor­tes be­grün­det.
  5. Der Aus­schluss ei­nes Mit­glie­des kan­n er­fol­gen, wenn es ge­gen die all­ge­mei­nen Mie­ter­in­te­res­sen oder ge­gen die Sat­zung des Ver­eins ver­stößt, ins­be­son­de­re wenn das Ver­hal­ten des Mit­glieds sich mit dem Zweck und Ziel des Ver­eins nicht ver­ein­ba­ren lässt oder das An­se­hen des Ver­eins schä­digt.
  6. Das Mit­glied kann von der Mit­glie­der­lis­te ge­stri­chen wer­den, wenn es un­be­kannt ver­zo­gen ist oder mit sei­ner Bei­trags­ver­pflich­tung län­ger als sechs Mo­na­te in Rück­stand ist.
  7. Über den Aus­schluss oder die Strei­chung von der Mit­glie­der­lis­te ent­schei­det der Vor­stand.
  8. In den Fäl­len des Aus­schlus­ses nach Zif­fer 5 ist der Be­schluss des Vor­stan­des dem Mit­glied un­ter An­ga­be der Grün­de schrift­lich mit­zu­tei­len. Der Wi­der­spruch ist spä­tes­tens ei­nen Mo­nat nach Zu­stel­lung des Be­schlus­ses über den Aus­schluss beim Vor­stand schrift­lich ein­zu­rei­chen. Die Frist ist ei­ne Aus­schluss­frist. Bei frist­ge­rech­tem Wi­der­spruch ent­schei­det über den Aus­schluss end­gül­tig die Mit­gliederversamm­lung. Wäh­rend der Dau­er des Aus­schluss­ver­fah­rens en­den al­le Ver­ein­säm­ter.
  9. Mit­glieds­buch und Mit­glied­saus­weis blei­ben Ei­gen­tum des Ver­eins. Sie sind bei Be­en­di­gung der Mit­glied­schaft zu­rück­zu­ge­ben.

§ 8 Or­ga­ne des Ver­eins

Or­ga­ne des Ver­eins sind:

  1. Der Vor­stand
  2. der ge­schäfts­füh­ren­de Vor­stand mit Ver­tre­tungs­macht nach § 26 BGB
  3. die Mit­glie­der­ver­samm­lung

§ 9 Der Vor­stand

  1. Der Vor­stand be­steht aus
    1. dem/der 1. Vor­sit­zen­den
    2. dem/der 2. Vor­sit­zen­den
    3. drei Bei­sit­zern
  2. Die Vor­stands­mit­glie­der wer­den von der Mit­glie­der­ver­samm­lung auf vier Jah­re ge­wählt. Wie­der­wahl ist zu­läs­sig. Ge­wählt wer­den kön­nen nur voll­jäh­ri­ge or­dent­li­che Mit­glie­der, die die An­for­de­run­gen des § 6 Zif­fer 8 er­fül­len.
  3. Vors­tand­säm­ter sind Eh­ren­äm­ter. Der Vor­stand kann die Zah­lung von Ver­gü­tun­gen an eh­ren­amt­li­che Funk­ti­ons­trä­ger durch Be­schluss fest­le­gen.
  4. Für ein Vor­stands­mit­glied, das wäh­rend der Amts­zeit aus­schei­det, fin­det in der nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung ei­ne Er­sat­zwahl statt. Für die In­te­rims­zeit nimmt ein vom Rest­vor­stand zu be­stim­men­des Ver­eins­mit­glied die ent­spre­chen­de Funk­ti­on kom­mis­sa­risch wahr. Das Amt ei­nes ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stands­mit­glie­des kann kom­mis­sa­risch nur ei­nem an­de­ren Mit­glied des ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stan­des über­tra­gen wer­den. Im Fal­le ei­ner kom­mis­sa­ri­schen Amts­wahrneh­mung ist der Vor­stand auch in die­ser Be­set­zung be­schluss­fä­hig.
  5. Der ge­wähl­te Vor­stand bleibt so lan­ge im Amt, bis ei­n neu­er Vor­stand ord­nungs­ge­mäß be­stellt ist.
  6. Dem Vor­stand ob­liegt die Be­schluss­fas­sung über al­le Ver­ein­san­ge­le­gen­hei­ten, so­weit sie nicht der Mit­glie­der­ver­samm­lung vor­be­hal­ten und vom ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stand zu tref­fen sind. Ins­be­son­de­re be­schließt der Vor­stand über:
    1. Bei­trag­san­ge­le­gen­hei­ten im Rah­men von § 5
    2. Be­nut­zungs­ord­nun­gen für Ver­ein­sein­rich­tun­gen; die In­an­spruch­nah­me der Be­ra­tung;
    3. die Ver­wen­dung des Ver­eins­ver­mö­gens; ins­be­son­de­re der Ein­nah­men, wenn der Um­fang ei­nes ein­zel­nen Ge­schäf­tes mehr als 1/10 der jähr­li­chen Ein­nah­men aus Mit­glieds­bei­trä­gen aus­macht;
    4. die Ein­rich­tung von haupt- und ne­ben­be­ruf­li­chen Ar­beits­plät­zen;
    5. Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen von Ver­gü­tun­gen eh­re­namt­li­cher Funk­ti­ons­trä­ger;
    6. die Be­frei­ung der ge­setz­li­chen Ver­tre­ter des Ver­eins von der Be­schrän­kung des § 181 BGB;
    7. den Aus­schluss von Mit­glie­dern;
    8. die Strei­chung von der Mit­glie­der­lis­te;
    9. An­ge­le­gen­hei­ten des Rechts­schut­zes
  7. Der Vor­stand be­fasst sei­ne Be­schlüs­se nach ord­nungs­ge­mä­ßer Ein­la­dung al­ler Vor­stands­mit­glie­der mit ein­fa­cher Mehr­heit der an­we­sen­den Vor­stands­mit­glie­der. Er ist be­schluss­fä­hig, wenn min­des­tens die Hälf­te der Vors­tands­mit­glie­der er­schie­nen ist. Bei Stim­men­gleich­heit ent­schei­det die Stim­me des Vor­sit­zen­den. Be­schlüs­se sind zu pro­to­kol­lie­ren.

§ 10 Der ge­schäfts­füh­ren­de Vor­stand

  1.   Der ge­schäfts­füh­ren­de Vor­stand ist der ge­setz­li­che Ver­tre­ter des Ver­eins im Sin­ne von § 26 BGB. Er be­steht aus
    1. dem/der 1. Vor­sit­zen­den
    2. dem/der 2. Vor­sit­zen­den
    Je­der von ih­nen ist al­lei­ne ver­tre­tungs­be­rech­tigt.
  2. Der ge­schäfts­füh­ren­de Vor­stand führt die Be­schlüs­se des Vor­stan­des und der Mit­glie­der­ver­samm­lung durch, er führt die Ge­schäf­te des Ver­eins selbst­stän­dig, ins­be­son­de­re er­le­digt er die lau­fen­den Ge­schäf­te der Ver­eins­ver­wal­tung ei­gen­ver­ant­wort­lich oh­ne Ein­zel­be­schluss­fas­sung durch den Vor­stand
  3. Der ge­schäfts­füh­ren­de Vor­stand hat dem Vor­stand min­des­tens ein­mal jähr­lich ei­nen Ge­schäfts­be­richt zu er­stat­ten, der ins­be­son­de­re ei­nen Kas­sen­be­richt, An­ga­ben über die Ent­wick­lung der Mit­glie­der­zahl und über be­son­de­re Ak­ti­vi­tä­ten im Be­richts­zeit­raum be­in­hal­tet.
  4. Die Mit­glie­der des ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stan­des ver­tre­ten den Ver­ein als De­le­gier­te in der Mit­glie­derversammlung des rhein­land-pfäl­zi­schen Lan­des­ver­bands e.V.

§ 11 Mit­glie­der­ver­samm­lung

  1. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist das obers­te be­schluss­fas­sen­de Or­gan des Ver­eins. Sie ent­schei­det über dir ihr durch die­se Sat­zung zu­ge­wie­se­nen An­ge­le­gen­hei­ten.
  2. Die or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung wird vom Vor­stand al­le zwei Jah­re, mög­lichst im ers­ten Ka­len­der­halb­jahr, mit ei­ner Frist von min­des­tens zwei Wo­chen un­ter Be­kannt­ga­be der Ta­ges­ord­nung ein­be­ru­fen. Die Ein­be­ru­fung er­folgt durch schrift­li­che Ein­la­dung an die Mit­glie­der oder durch Be­kannt­ga­be in der Mie­ter­zei­tung des Deut­schen Mie­ter­bun­des.
    Bei Be­darf kön­nen wei­te­re Ver­samm­lun­gen ein­be­ru­fen wer­den.
    An­trä­ge zur Ta­ges­ord­nung sind spä­tes­tens 8 Ta­ge vor der Mit­glie­der­ver­samm­lung beim Vor­stand des Ver­eins schrift­lich ein­zu­rei­chen. In ei­nem sol­chen Fall ent­schei­det über die end­gül­ti­ge, er­gänz­te Ta­ges­ord­nung die Ver­samm­lung.
    An­trä­ge von Mit­glie­dern zu Zif­fer 8 g) und h) (Sat­zungs­än­de­rung, Aus­tritt/Wechsel des Lan­des­ver­ban­des und Auf­lö­sung/Fusion) sind nach der Be­kannt­ga­be der Ta­ges­ord­nung hin­ge­gen nicht mehr mög­lich.
  3. Stimm­be­rech­tigt sind al­le voll­jäh­ri­gen or­dent­li­chen Mit­glie­der, (§ 4 Zif­fer 1), die kei­ne Bei­trags­rück­stän­de ha­ben. Je­des Mit­glied hat ei­ne Stim­me, Stim­me­nü­ber­tra­gun­gen sind nicht zu­läs­sig. Das pas­si­ve Wahl­recht rich­tet sich nach § 6 Zif­fer 8 der Sat­zung.
  4. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist stets be­schluss­fä­hig, sie be­schließt mit ein­fa­cher Mehr­heit der ab­ge­ge­be­nen gül­ti­gen Stim­men, so­weit in der Sat­zung nichts an­de­res be­stimmt ist.
  5. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wird von dem/der 1. Vor­sit­zen­den oder des­sen Stell­ver­tre­ter(in) ge­lei­tet. Mit­glie­der des ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stan­des sind be­rech­tigt, in der Mit­glie­der­ver­samm­lung auf Ver­lan­gen zu je­dem Punkt der Aus­spra­che Stel­lung zu neh­men und An­trä­ge zu stel­len.
  6. Der ge­schäfts­füh­ren­de Vor­stand gibt der Mit­glie­der­ver­samm­lung ei­nen Re­chen­schafts­be­richt für die Zeit seit der letz­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung, die Vor­schrift des § 10 Zif­fer 3 ist sinn­ge­mäß an­zu­wen­den. Der Be­richt soll ei­ne Vor­schau auf die wei­te­re Ent­wick­lung des Ver­eins ent­hal­ten. Zu dem Be­richt fin­det auf Wunsch ei­ne Aus­spra­che statt.
  7. Die Rech­nungs­prü­fer er­stat­ten der Ver­samm­lung ih­ren Prüf­be­richt. Fra­gen zu Ein­zel­punk­ten sind zu­läs­sig, ein Nach­weis an­hand von Be­le­gen fin­det in der Ver­samm­lung nicht statt.
  8. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung hat ne­ben den sons­ti­gen in der Sat­zung zu­ge­wie­se­nen Auf­ga­ben ins­be­son­de­re zu be­schlie­ßen über
    1. Ge­schäfts­kas­sen­be­richt und Jah­res­ab­schluss
    2. die Ent­las­tung des Vor­stan­des
    3. die Wahl des Vor­stan­des
    4. die Wahl der Rech­nungs­prü­fer
    5. die Hö­he des Jah­res­bei­tra­ges
    6. Sat­zungs­än­de­run­gen
    7. die Auf­lö­sung des Ver­eins oder die Fu­si­on mit ei­nem dem Deut­schen Mie­ter­bund an­ge­hö­ri­gen Ver­ein
    8. den Aus­tritt bzw. den Wech­sel in ei­nen an­de­ren DMB-Lan­des­ver­band
  9.  Zu Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen, in de­nen An­trä­ge zu den in § 11 Ziff. g) und h) ge­nann­ten An­ge­le­gen­hei­ten be­ra­ten wer­den, ist der DMB-Lan­des­ver­band Rhein­land-Pfalz e.V. im Deut­schen Mie­ter­bund e.V. in­ner­halb der Fris­ten des § 11 Ziff. 2 schrift­lich ein­zu­la­den. Ei­ne Be­schluss­fas­sung zu An­trä­gen nach § 11 Ziff. 8 g) und h) ist oh­ne An­we­sen­heit ei­nes Ver­tre­ters des DMB-Lan­des­ver­ban­des Rhein­land-Pfalz e.V. nicht wirk­sam.
  10. Üb­er die Ver­samm­lung ist ei­ne Nie­der­schrift an­zu­fer­ti­gen, in die al­le ge­fass­ten Be­schlüs­se im Wort­laut auf­zu­neh­men sind. Sie ist von dem Ver­samm­lungs­lei­ter und ei­nem Vor­stands­mit­glied zu un­ter­zeich­nen.

§ 12 Ver­mö­gens­ver­wal­tung und Rech­nungs­prü­fung

  1. Das Ver­eins­ver­mö­gen darf nur für sat­zungs­ge­mä­ße Zwe­cke ver­wen­det wer­den. Die Ver­mö­gens­ver­wal­tung ob­liegt dem ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stand. Es darf kei­ne Per­son oder In­sti­tu­ti­on durch Aus­ga­ben, die dem Zweck des Ver­eins fremd sind, be­güns­tigt wer­den. Eh­ren­amt­li­che Funk­tions­trä­ger kön­nen an­ge­mes­se­ne Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen und Ver­gü­tun­gen er­hal­ten.
  2. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung wählt zwei Rech­nungs­prü­fer und ei­nen Er­satz­rech­nungs­prü­fer für den Zeit­raum von vier Jah­ren. Ei­ne Wie­der­wahl ist mög­lich. Die Rech­nungs­prü­fer blei­ben so lan­ge im Amt, bis neue Rech­nungs­prü­fer ord­nungs­ge­mäß be­stellt sind.
  3. Die Rech­nungs­prü­fer füh­ren vor je­der Mit­glie­der­ver­sam­lung ei­ne Rech­nungs­prü­fung un­ter Ein­sicht­nah­me in die Buch­füh­rungs­un­ter­la­gen und Kas­sen­bü­cher und ei­ner zweck­dien­li­chen, ge­ge­be­nen­falls stich­punkt­ar­ti­gen Prü­fung der Be­le­ge durch und le­gen das Er­geb­nis schrift­lich nie­der. Hie­rüber be­rich­ten sie in der Mit­glie­der­ver­samm­lung.
  4. Die Rech­nungs­prü­fer sind auf Ver­lan­gen des Vor­stan­des ver­pflich­tet, ei­ne zu­sätz­li­che Rech­nungs­prü­fung vor­zu­neh­men und dem Vor­stand hie­rüber Be­richt zu er­stat­ten.

§ 13 Ge­schäfts­jahr

Das Ge­schäfts­jahr ist das Ka­len­der­jahr.

§ 14 Sat­zungs­än­de­rung

Sat­zungs­än­de­run­gen kön­nen nur mit ei­ner Mehr­heit von 2/3 der an­we­sen­den, stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der be­schlos­sen wer­den.

§ 15 Auf­lö­sung des Ver­eins

  1. Ein An­trag auf Auf­lö­sung des Ver­eins muss min­des­tens sechs Wo­chen vor der Mit­glie­der­ver­samm­lung schrift­lich und mit Be­grün­dung beim Vor­stand ein­ge­reicht wer­den. Die Auf­lö­sung des Ver­eins oder die Fu­si­on mit ei­nem an­de­ren, dem Deut­schen Mie­ter­bund an­ge­hö­ren­den Ver­ein kann die Mit­glie­der­ver­samm­lung mit ei­ner 3/4-Mehr­heit der an­we­sen­den, stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der be­schlie­ßen, wenn ein Ver­tre­ter des DMB-Lan­des­ver­ban­des Rhein­land-Pfalz e.V. im Deut­schen Mie­ter­bund e.V. ein­ge­la­den wor­den ist.
  2. Im Fal­le der Auf­lö­sung des Ver­eins fällt das noch vor­han­de­ne Ver­mö­gen des Ver­eins an den Lan­des­ver­band Rhein­land-Pfalz e.V. im Deut­schen Mie­ter­bund, dem auch die Ver­ein­sak­ten und Un­ter­la­gen zu über­ge­ben sind.

§ 16 Er­fül­lungs­ort und Ge­richts­stand

Er­fül­lungs­ort und Ge­richts­stand für al­le An­sprü­che an den Ver­ein und für Strei­tig­kei­ten zwi­schen dem Ver­ein und sei­nen Mit­glie­dern ist aus­schließ­lich der Sitz des Ver­eins.

Die­se Sat­zung ist be­schlos­sen wor­den in der Mit­glie­der­ver­samm­lung am 04.11.2008 und im Ver­eins­re­gis­ter des Amts­ge­richts Lud­wigs­ha­fen un­ter VR-Nr. 945 am 03.03.2009 ein­ge­tra­gen.

 

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